SMART HOME · MARINI PAUNSDORF

Ein Zuhause, das mitdenkt.

Steuere Licht, Heizung und Sicherheit komfortabel – passend zu deinem Alltag und verständlich geplant.

DEIN ZUHAUSE · DEINE MÖGLICHKEITEN

Komfort, Energie und Sicherheit vernetzen

Licht, Wärme und Technik sollen deinen Alltag leichter machen. Deshalb verbindet dein Smart Home die Geräte, die du brauchst. Du schaltest sie selbst oder legst feste Zeiten fest. Dafür muss nicht jedes Zimmer umgebaut werden. Wir planen mit dir, was zu deinen Wünschen passt.

Bewegungsmelder und Dunkelheitssensor steuern über die Smart-Home-Zentrale automatisch das Flurlicht

Smart Home: Geräte arbeiten zusammen.

Ein Sensor erkennt, dass du in den Flur gehst. Weil es dunkel ist, geht ein sanftes Licht an. Beim Lüften kann ein Kontakt am Fenster die Heizung senken. Dadurch nimmt dir die Technik kleine Handgriffe ab.

Welche Abläufe dir helfen, entscheidest du. Deshalb prüfen wir vor dem Kauf, ob Sensoren, Lampen und Heizung zusammenpassen.

Router verbindet Fernseher, Computer, Smartphone und weitere Geräte über Netzwerkkabel und Funk

Heimvernetzung: die Verbindung dahinter.

Handy, Computer, Fernseher und Lautsprecher brauchen ein gutes Netz. Dafür nutzen wir Kabel, WLAN oder die passende Funktechnik. Damit bleiben deine Geräte im Haus gut erreichbar.

Wir schauen auf Räume, Wände und Etagen. Denn ein schneller Tarif allein löst kein Problem mit dem WLAN. Deshalb planen wir dein Netz im Haus gleich mit.

Einfaches Beispiel: Mit dem Taster „Ich gehe“ schaltest du ausgewählte Lampen aus und stellst die Heizung auf Abwesenheit. Geräte, die weiterlaufen sollen, bleiben eingeschaltet.

Was kann dein Zuhause für dich tun?

Du kannst mit einer Funktion starten oder mehrere verbinden. Zuerst klären wir deinen Wunsch. Danach prüfen wir, was mit deinen Geräten und Räumen klappt.

Marini-Beraterin zeigt eine passende Lichtsteuerung

Lichtsteuerung

Schalte mehrere Lampen zugleich oder dimme sie zum Lesen. Außerdem kannst du eine sanfte Lichtstimmung für den Abend wählen. Ein Sensor kann nachts Licht auf dem Weg zum Bad einschalten.

Du bedienst das Licht per Schalter, Fernbedienung oder App. Damit das gut klappt, prüfen wir Lampen, Dimmer und Steuerung zusammen.

Marini-Beraterin erklärt ein smartes Heizkörperthermostat

Smarte Thermostate

Lege fest, wann und wie warm du heizen möchtest. Ein passender Regler am Heizkörper folgt deinem Tagesplan. Außerdem kann ein Kontakt am Fenster die Wärme beim Lüften senken.

Dadurch heizt du nicht länger als nötig. Wie viel du sparst, hängt vom Haus, der Heizung und deiner Nutzung ab.

Marini-Beraterin zeigt einen Fensterkontakt und seine Möglichkeiten

Sensoren & Schalter

Ein Kontakt meldet ein offenes Fenster. Ein Wassersensor kann etwa ein Leck bemerken. Danach kann die Technik dich warnen oder eine passende Aktion starten. Du legst fest, was dir hilft.

Mit einem Taster steuerst du eine Funktion oder eine ganze Szene. Dafür brauchen die Geräte Strom, eine gute Verbindung und die richtige Einrichtung. Eine solche Lösung ersetzt aber nicht von selbst eine geprüfte Alarmanlage.

Wohnzimmer mit teilweise geschlossenen Rollläden und Jalousien für eine abgestimmte Beschattung.

Rollläden & Beschattung

Passende Rollläden gehen morgens zu deiner Wunschzeit auf und schließen am Abend. Außerdem können Sensoren dafür sorgen, dass Jalousien auf die Sonne reagieren.

Zuerst prüfen wir Antriebe, Anschlüsse und Schalter. Danach planen wir, wie du alles von Hand bedienst und welche Schutzfunktionen nötig sind.

Video-Türsprechanlage neben einer Haustür mit einem Besucher vor dem Eingang.

Tür & Besucher

Mit einer geeigneten Türsprechanlage sprichst du mit Besuchern und siehst je nach Ausstattung ein Kamerabild. Kompatible Zutrittssysteme ermöglichen beispielsweise zeitlich begrenzte Zugänge.

Wir klären, wer die Tür öffnen darf. Außerdem planen wir eine Lösung für einen leeren Akku oder einen Ausfall. Was die Kamera zeigt und wer sie nutzt, legen wir mit dir fest.

Smarte Steckdose an einer Schuko-Wandsteckdose steuert eine Stehlampe im Wohnzimmer.

Steckdosen & Verbrauch

Eine smarte Steckdose kann etwa eine Stehlampe nach Zeitplan schalten. Manche Modelle messen auch den Stromverbrauch. Dadurch siehst du, wie viel Strom ein Gerät braucht.

Dafür prüfen wir, ob die Steckdose zum Gerät und seiner Leistung passt. Denn nicht jedes Gerät darf von selbst starten oder oft vom Strom getrennt werden.

Wohnzimmer mit Fernseher, Soundbar, Lautsprecher und Laptop für vernetzte Unterhaltung.

Musik, Fernsehen & Dateien

Höre Musik in einem Raum oder in mehreren zugleich. Dafür wählen wir passende Lautsprecher. Auch Fernseher und Computer nutzen dein Netz, etwa zum Streamen.

Ein Speicher im Heimnetz kann Fotos und Dateien für dich bereithalten. Damit deine Daten gut aufgehoben sind, planen wir Zugriffsrechte und eine weitere Sicherung mit.

Küche mit beleuchteter Arbeitsfläche, Geschirrspüler und kleinem Wassersensor am Boden.

Küche & Haushalt

Auch in der Küche kann smarte Technik helfen. Etwa mit gutem Licht über der Arbeitsfläche oder einer Warnung bei einem Wasserleck. Manche Geräte senden zudem Hinweise zu ihrem Zustand.

Zuerst schauen wir auf deine Küche und deinen Alltag. Danach wählen wir passende Funktionen. Denn eine neue App allein macht noch keine gute Lösung.

Gemeinsam genutzter Geschäftsraum mit abgestimmter Beleuchtung, Beschattung und Raumsteuerung.

Büro, Hotel & Gastronomie

Licht, Wärme und Schatten lassen sich auch im Betrieb nach Bedarf steuern. Dafür helfen etwa feste Zeiten für den Start und das Ende des Arbeitstags.

Wir klären, wer die Technik nutzt und wer sie betreut. Außerdem planen wir Rechte und Zuständigkeiten mit dir. So behält dein Team vor Ort die Kontrolle.

Du brauchst kein Technikprofi zu sein.

Ein gutes Smart Home passt sich dir an. Du nutzt gern Apps oder lässt dein Handy lieber in der Tasche? Wir finden für beides klare Wege. Danach üben wir mit dir in deinem Tempo.

Drücken statt suchen.

Ein Taster an der Wand kann mehrere Lampen auf einmal schalten. Dafür brauchst du keine App. Wenige, klar benannte Funktionen machen den Start leicht.

Übersichtlich und gut lesbar.

Falls du eine App nutzen willst, achten wir auf klare Namen und große Tasten. Außerdem halten wir den Startbildschirm übersichtlich. Du probierst alles selbst aus und fragst direkt nach.

Auf Wunsch per Sprache.

Passende Geräte kannst du zusätzlich per Sprache steuern. Zuerst klären wir, ob du dafür ein Konto oder das Internet brauchst. Danach weißt du auch, welche Daten der Dienst nutzt.

Du behältst die Kontrolle. Wichtige Funktionen sollen sich auch von Hand schalten lassen. Auf Wunsch üben wir die Bedienung mit dir und einer Person deines Vertrauens. Dabei legst du fest, wer Zugriff erhält.

Klein anfangen. Gezielt erweitern.

Ob erste Wohnung, WG oder nur ein Raum: Du brauchst kein eigenes Haus und keine große Anlage. Denn ein klarer Wunsch hilft oft mehr als viele spontane Einzelkäufe.

01 · Deinen Nutzen finden.

Möchtest du dein Licht am Schreibtisch dimmen oder im Homeoffice passend heizen? Vielleicht willst du auch sehen, wie viel Strom ein Gerät braucht. Deshalb starten wir mit dem, was dir hilft.

02 · Passend einsteigen.

Ein Raum oder ein kleines Set reicht oft zum Testen. Dafür prüfen wir Handy und Heimnetz. Außerdem klären wir, was sich später ergänzen lässt. In einer Mietwohnung besprechen wir nötige Absprachen und den Rückbau.

03 · Bewusst wachsen lassen.

Nutze deine erste Lösung im Alltag. Danach ergänzen wir passende Funktionen und behalten dein Budget im Blick. In einer WG klären wir gemeinsame Bedienung und persönliche Zugänge.

Wie kommt die Verbindung zustande?

Du musst die Technik nicht selbst auswählen. Dennoch helfen dir ein paar Begriffe, unsere Planung besser zu verstehen.

Router, WLAN und Netzwerkkabel

Der Router bringt dein Heimnetz ins Internet. WLAN verbindet Geräte ohne Kabel, aber nur in seiner Reichweite. Für feste Geräte sind Netzwerkkabel oft eine gute Basis.

Weitere WLAN-Punkte können das Netz in mehreren Räumen verbessern. Deshalb prüfen wir dein Netz im Haus und deinen Anschluss gemeinsam.

Sensor, Zentrale und Schaltgerät

Ein Sensor bemerkt etwa eine Bewegung oder ein offenes Fenster. Danach prüft eine Zentrale die Regel. Ein Schaltgerät setzt sie um und schaltet zum Beispiel Licht ein.

Nicht jedes System braucht eine eigene Zentrale. Denn es kommt darauf an, welche Geräte du nutzt und wo deine Regeln laufen.

Funk oder Kabel?

Geräte verbinden sich je nach System per WLAN oder einer anderen Funktechnik. Bei einem Neubau oder großem Umbau kommen außerdem Kabel infrage.

Wände, Etagen und der Platz der Geräte wirken sich auf das Netz aus. Deshalb prüfen wir deine Räume, bevor wir Technik empfehlen.

Was bedeutet „kompatibel“?

Deine Geräte müssen genau so zusammenarbeiten, wie du es dir wünschst. Denn ein gemeinsames Logo sagt noch nicht, dass jede Funktion klappt.

Wir prüfen Gerät, Software und den geplanten Ablauf zusammen. Dadurch passt auch eine spätere Ergänzung in deinen Plan.

Was soll funktionieren – auch wenn etwas ausfällt?

Internet und Strom

Manche Funktionen laufen im Haus, andere brauchen das Internet. Ohne Strom fallen aber viele smarte Geräte aus.

Deshalb klären wir, was bei einer Störung noch läuft und was du von Hand bedienen kannst.

Zugänge und Pflege

Zur Einrichtung gehören sichere Passwörter, klare Rechte und regelmäßige Updates. Außerdem zeigen wir dir, wie du einen Zugang wieder löschst.

Danach bleibt die Pflege wichtig: etwa Batterien wechseln, Hinweise am Gerät prüfen und Updates des Herstellers einspielen.

Kosten und Erweiterungen

Zum Kaufpreis kommen je nach Lösung weitere Kosten. Etwa für eine Zentrale, die Montage oder die Einrichtung. Manche Dienste kosten auch laufend Geld. Deshalb betrachten wir den gesamten vereinbarten Umfang.

Weitere Räume und Funktionen können später folgen. Dafür planen wir schon beim Start mit dir. So kannst du Kosten und Nutzen gut abwägen.

Dein Alltag ist der Anfang unserer Planung.

Zuhören und verstehen.

Was soll leichter werden? Welche Geräte hast du schon? Zuerst sprechen wir über Räume, Wünsche und Budget. Fotos, Modellnamen oder ein Grundriss helfen dabei.

Passend planen und abstimmen.

Danach wählen wir passende Geräte und klären Montage und Einrichtung. Arbeiten an festen Stromleitungen gehören in fachkundige Hände. Auch das planen wir bei Bedarf ein.

Gemeinsam ausprobieren.

Anschließend testen wir die Abläufe und zeigen dir jeden Schritt. Du kannst dabei selbst üben. Außerdem besprechen wir die Betreuung und mögliche nächste Schritte.

Was darf dein Zuhause dir abnehmen?

Eine Lampe, ein Raum oder ein ganzes Haus: Komm mit deinen Fragen in den Marini Store im Paunsdorf Center Leipzig. Du brauchst noch keinen fertigen Plan. Gemeinsam finden wir einen sinnvollen Anfang.

Deine Fragen. In Ruhe erklärt.

Brauche ich ständig ein Smartphone?

Nein. Je nach System nutzt du Schalter, Taster oder eine Fernbedienung. Eine App kann aber helfen. Wir planen die Bedienung so, wie du sie möchtest.

Kann ich vorhandene Geräte weiterverwenden?

Das hängt vom Modell, den Anschlüssen und deinem Wunsch ab. Bring deshalb Fotos oder Modellnamen mit. Danach prüfen wir, was sich einbinden lässt.

Geht Smart Home auch in einer Mietwohnung?

Viele mobile Geräte kannst du nachrüsten und später mitnehmen. Bei festen Einbauten brauchst du aber vorher die nötigen Absprachen.

Funktioniert alles ohne Internet?

Nein, das lässt sich nicht für alle Geräte sagen. Manche Funktionen laufen im Haus, andere brauchen das Internet. Deshalb klären wir das für deine Auswahl.

Spare ich damit automatisch Energie?

Zeitpläne und passende Wärme können unnötigen Verbrauch senken. Wie viel du sparst, hängt aber vom Haus, der Technik und deiner Nutzung ab.

Kann die Technik ältere Menschen unterstützen?

Klare Taster und sanftes Licht können Wege und Handgriffe erleichtern. Dafür wählen wir mit dir leicht bedienbare Funktionen. Eine solche Lösung ersetzt aber keine nötige Betreuung oder geprüfte Notruftechnik.

Muss ich sofort das ganze Zuhause umrüsten?

Nein. Du kannst mit einem Raum oder einem klaren Wunsch starten. Dabei denken wir auch an passende Ergänzungen für später.

Was bringe ich zur Beratung mit?

Bring deine Fragen und gern Fotos der Räume oder die Namen deiner Geräte mit. Hilfreich sind außerdem Angaben zu deinem Router. Bei Bedarf hilft ein Grundriss. Einen fertigen Plan brauchst du nicht.